Theaterhaus © Andreas Feucht

Theaterhaus

Siemensstr. 11

70469 Stuttgart


www.theaterhaus.com

Sitzplätze: 1015


Das Theaterhaus ist Theater und Veranstaltungsort im Norden Stuttgarts. Neben den Aufführungen seiner beiden Ensembles für Tanz und Schauspiel gibt es Gastspiele mit Künstlerinnen und Künstlern aus den Bereichen Comedy, Kabarett, Pop- und Rockmusik, Lesungen, Jazz, Klassik und Neue Musik.

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Theaterhaus


Siemensstr. 11
70469 Stuttgart

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Veranstaltungen
Sorvina Carr © Shannon Kone
Sorvina Carr © Shannon Kone
Jazz
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36. Theaterhaus Jazztage 2026
Gaisma // Sorvina

Theaterhaus | 11.04.2026 | 1 Termin
Charmaine Lee © Cameron Lee Phan
Charmaine Lee © Cameron Lee Phan
Jazz
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36. Theaterhaus Jazztage 2026
Lauren Newton Vocal Ensemble SenSing

Theaterhaus | 11.04.2026 | 1 Termin
Jazzverband Baden-Württemberg © Theaterhaus
Jazzverband Baden-Württemberg © Theaterhaus
Jazz
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36. Theaterhaus Jazztage 2026
40 Jahre Jazz in BWegung
Jubiläumskonzert des Jazzverbands BW e.V.

Theaterhaus | 12.04.2026 | 1 Termin
71023 © Bettina Meister
71023 © Bettina Meister
Theater
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71023 - Ein Lesedrama von Ernst Konarek
Ernst Konarek

Theaterhaus | 15.04.2026 | 1 Termin
Du bist meine Mutter © Regina Brocke presse
Du bist meine Mutter © Regina Brocke presse
Theater
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Du bist meine Mutter
von Joop Admiraal

Theaterhaus | 16.04.2026 | 2 Termine
Konzert © Furtseff_istockphotocom
Konzert © Furtseff_istockphotocom
Konzert
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Orchester der Kulturen
We Are The World
Adrian Werum & OdK, John Miles, Imagine Dragon, Grace Jones, Coldplay u. a.

Adrian Werum & OdK: Für mein neues Vaterland John Miles: Music Imagine Dragon: Believer Grace Jones: Slave To The Rhythm Coldplay: Viva la Vida Adrian Werum & Dilan Dogan: Sonabahar George Benson: On Broadway Led Zeppelin / Puff Daddy: Kashmir Mary J Blige: No More Drama Alice Merton: No Roots Elton John: Rocket Man Youssou N'Dour & Neneh Cherry: 7 Seconds David Bowie: China-Girl Journey: Don´t Stop Believing Pink Floyd: Wish You Were Here U2: I Still Haven´t Found Michael Jackson: We Are The World
Theaterhaus | 18.04.2026 | 1 Termin
Theater
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And now Hanau
von Tugsal Mogul

Theaterhaus | 19.04.2026 | 2 Termine
Wer lange wartet stirbt
Wer lange wartet stirbt
Theater
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Wer lange wartet, stirbt.
Monolog einer Klimaaktivistin
von Karina Wasitschek

Theaterhaus | 20.04.2026 | 2 Termine
Geheimplan gegen Deutschland und Opas Heimat © Peter Steinheisser
Geheimplan gegen Deutschland und Opas Heimat © Peter Steinheisser
Theater
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Geheimplan gegen Deutschland und Opas Heimat
Eine szenische Lesung
Lolita Lax, Jean Peters, Kay Voges und Derya Türkmen

Theaterhaus | 21.04.2026 | 2 Termine
Peter Pichler mit Trautonium © Theaterhaus Stuttgart
Peter Pichler mit Trautonium © Theaterhaus Stuttgart
Konzert
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Konzert-Abo
Freak Sounds – Musik abseits der Norm

Theaterhaus | 26.04.2026 | 1 Termin
Ilka Vierkant © Theater Dusiburg Sascha Kreklau
Ilka Vierkant © Theater Dusiburg Sascha Kreklau
Theater
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Mitglieder
Ilka Vierkant
Zweitzeuge - Opa war ein Nazi
Ilka Vierkant

Theaterhaus | 28.04.2026 | 2 Termine
Ein ganz gewoehnlicher Jude © Regina Brocke
Ein ganz gewoehnlicher Jude © Regina Brocke
Theater
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Ein ganz gewöhnlicher Jude
Monolog einer Abrechnung
von Charles Lewinsky

Theaterhaus | 03.05.2026 | 2 Termine
Die deutsche Ayse © Regina Brocke
Die deutsche Ayse © Regina Brocke
Theater
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Die deutsche Ayse
von Tugsal Moguls

Theaterhaus | 07.05.2026 | 1 Termin
Anthems © Jeanette Bak
Anthems © Jeanette Bak
Ballett / Tanz
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Anthems
Barak Marshalls (Choreographie)

Theaterhaus | 08.05.2026 | 2 Termine
Dream Team © Jeanette Bak
Dream Team © Jeanette Bak
Ballett / Tanz
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Dream Team
Gauthier Dance Juniors // Theaterhaus Stuttgart
Choreografie: V. Brunelle, A. Cerrudo, N. Duato, E. Gauthier, B. Marshal, J. Tancat u.a.

Virginie Brunelle: High Moon (Uraufführung) Barak Marshal: The Blue Brides (Uraufführung) Eric Gauthier: Podcast Vol. 1 & 2 (Premiere) sowie Lickety-Split, Alejandro Cerrudo und Jardi Tancat, Nacho Duato
Theaterhaus | 20.05.2026 | 2 Termine
The Ukulele Orchestra Of Great Britain © Stefan Mager und Kate Barsby
The Ukulele Orchestra Of Great Britain © Stefan Mager und Kate Barsby
Konzert
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Mitglieder
The Ukulele Orchestra Of Great Britain
40th Anniversary Tour

Theaterhaus | 20.05.2026 | 1 Termin
Ich werde nicht hassen © Regina Brocke
Ich werde nicht hassen © Regina Brocke
Theater
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Ich werde nicht hassen
I Shall Not Hate
von Izzeldin Abuelaish

Theaterhaus | 23.05.2026 | 1 Termin
Rocko Schamoni © Theaterhaus Stuttgart
Rocko Schamoni © Theaterhaus Stuttgart
Konzert
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King Rocko Schamoni
40 Jahre King Rocko Schamoni

Theaterhaus | 14.06.2026 | 1 Termin
FireWorks © Jeanette Bak
FireWorks © Jeanette Bak
Ballett / Tanz
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Mitglieder
FireWorks. Celebrating 40 Years of Theaterhaus
Gauthier Dance // Dance Company
Choreographie: B. Marshall, M. Bigonzetti, D. Dumais, M. Goecke, B. Millepied u.a.

The FireWorks Project Uraufführung 40 Jahre Theaterhaus Stuttgart – was für ein stolzer Geburtstag! Und Ehrensache, dass auch die beiden Theaterhaus-Companies dem Mutterhaus einen extrastark funkelnden Glückwunsch schicken. Inspiriert von der großartigen Tradition des Theaterhauses als Konzertspielstätte, zündet The Fireworks Project im ersten Teil des Abends zehn bunte Tanz-Raketen. Die neuen Kreationen basieren allesamt auf Musikstücken, die nicht zuletzt für die künstlerische Identität des Theaterhauses mit seiner illustren Jazz-Tradition stehen. Fanfare Ciocarlia: Ciocârlia si suite Barak Marshall in Zusammenarbeit mit den Gauthier Dance Tänzer:innen: The Gathering Chet Baker: I‘m Old Fashioned Mauro Bigonzetti: Fully Blue Laurie Anderson: O Superman Dominique Dumais: Hold me Now Mercedes Sosa: Años, Sólo Le Pido A Dios (en directo) Marco Goecke: Monstruo Grande Oscar Peterson Trio: Hymn to Freedom Benjamin Millepied: Hymn to Freedom Charles Aznavour: La bohème (Italian Version) Sofia Nappi: CHARLIE Kronos Quartet: Bells, Tusen Tankar Johan Inger: A Thousand Thoughts Bobby McFerrin: Thinkin‘ About Your Body Stijn Celis: Thinkin about! Philip Glass: Les enfants terribles - Arr. for Piano duet: II. Paul Is Dying Virginie Brunelle: Carousel Erika Stucky: My Sharona (live) Andonis Foniadakis: Sharona Fanfare Ciocarlia: Moliendo Café, Dusty Road Barak Marshall: The End Nach diesem veritablen Feuerwerk aus Uraufführungen blickt der der zweite Teil nach der Pause, passend zum Jubiläum, dankbar zurück auf wichtige Stationen der Theaterhaus-Company – mit Wiederaufnahmen von Marco Goeckes bewegendem Solo Infant Spirit aus Grandes Dames sowie Eric Gauthiers Publikumshit ABC, der regelmäßig für Standing Ovations sorgt, wie erst neulich bei acht Vorstellungen im New Yorker Joyce Theater. Dass Eric Gauthier trotzdem den ein oder anderen Twist eingebaut hat, versteht sich von selbst. Sowohl Andonis Foniadakis' Bolero + als auch Hofesh Shechters Bonus Track, ursprünglich aufgeführt mit Mitwirkung der JUNIORS, werden nun in einer neuen Version ausschließlich für die Haupt-Company gezeigt.
Theaterhaus | 10.07.2026 | 2 Termine
Radical Classical © Jeanette Bak
Radical Classical © Jeanette Bak
Ballett / Tanz
Gäste
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Radical Classical
Gauthier Dance Juniors // Theaterhaus Stuttgart
Choreografie: A. Barton, M. Candia, M. Chouinard, E. Gauthier, M. Goecke u. a.

Welche Kunstform verbindet klassische Musik und Bewegung? Bei einer Blitzumfrage auf der Straße würden sicherlich fast alle mit „Ballett“ antworten. Wie faszinierend die gar nicht so seltene Kombination von zeitgenössischem Tanz und Klassik ist, dafür will der Tanzabend Radical Classical eine Lanze brechen. Das Mittel der Wahl: zeitgenössische „Klassiker“ berühmter Choreograph:innen. Der mediale Mehrwert in den Pausen zwischen dem Tanz: eigens produzierte Erklärfilme, die jedes Musikstück aus einem anderen Winkel beleuchten. Entwickelt von Eric Gauthier und dem Dramaturgen Thomas Geiger, liegt der Fokus hier teils auf den Instrumenten, teils auf den Komponisten, teils auf den ausführenden Künstler:innen. Und obwohl diese kurzen Dokus für das ganze Publikum interessant sein dürften, hatte Eric Gauthier bei der Planung dieses Programms vor allem eine spezielle Zielgruppe im Blick: Jugendliche, die normalerweise wenig mit klassischer Musik in Berührung kommen. Die Zeichen stehen gut, dass Radical Classical sie nicht nur informiert, sondern begeistert. Schließlich sind die Gauthier Dance JUNIORS nicht nur die ultimativen Sympathieträger:innen. In diesem darstellerisch wie technisch ausgesprochen anspruchsvollen Programm treten sie den Beweis an, wie radikal Klassik sein kann. Mit ihrem Pas de deux aus Lascilo Perdere (A journey of letting go), ursprünglich 2005 kreiert für ihre eigene Company AB&A, dürfte Aszure Barton einen Rekord geknackt haben – für die längste und gewagteste Zungenkuss-Szene in einem Tanzstück. Zur hypnotischen Musik von Antonio Vivaldis Nisi Dominus – Cum Dederit bannt die neue Artist in Residence ein Paar über die gesamte Dauer des Stücks in eine physisch schier unmögliche Verschlingung. So wurde Vivaldi garantiert noch nie vertanzt! Urknall der Tanzmoderne: Für die Ballets Russes choreographierte Nijinski 1912 sein ikonisches Tanzstück L’Après-midi d’un faune. Musikalische Vorlage war das impressionistische Meisterwerk von Claude Debussy. Inspiriert von Nijinskis bahnbrechender Choreographie und von historischen Fotografien, die ihn in seiner Paraderolle zeigen, schuf Marie Chouinard ihre eigene Version für eine Faunin, die als Schlüsselwerk auch in ihrem Œuvre gelten darf. Mit den ersten Tönen von Prélude à l’après-midi d’un faune versetzt uns das Solo in eine mythische, archaische, buchstäblich un-menschliche Welt. Wie und was träumt ein Fabelwesen? Die kanadische Tanz-Avantgardistin zeigt es uns. Um ein Fabelwesen geht es auch bei Marco Goecke. Das Werk ist ebenfalls eng mit der Geschichte der Ballets Russes zu Beginn des 20. Jahrhunderts verknüpft. Denn diesen Pas de deux kreierte der langjährige Artist in Residence von Gauthier Dance aus Anlass des 100. Geburtstags von Igor Strawinskys Feuervogel. In Goeckes typisch fiebriger, hyperpräziser Bewegungssprache, mit flatternden Hand- und ruckhaften Kopfbewegungen, erzählt der Choreograph die Geschichte einer Annäherung zwischen Mensch und Vogelwesen. Britten, Händel, Mozart, Schütz, Purcell, Schubert, Wagner ...: Wenige Choreograph:innen haben sich so eingehend mit klassischer Musik und speziell mit der Oper auseinandergesetzt wie Andreas Heise. Auch Frühlingsstimmen schaut unter die Oberfläche. Auf der einen Seite die überschäumende Seligkeit von Johann Strauss Sohns Walzerklassiker, der Taumel und die Schönheit der erwachenden Natur. Auf der anderen Seite der Zweifel und die Skepsis, eine marionettenhafte Szenerie mit Tänzer:innen, die sich wie ferngesteuert bewegen. Und die drängende Frage: Wo verlaufen die Bruchlinien in einer vermeintlich heilen Welt? Wohl kaum ein Musikstück wurde so oft, so unterschiedlich und so kreativ in Tanz übersetzt wie Maurice Ravels Boléro. Auch Ohad Naharin ließ sich von dieser ikonischen Vorlage inspirieren – zu seinen eigenen Bedingungen ... Nicht nur enthält der Titel B/olero einen Schrägstrich, der Godfather des Gaga hat sich auch für ein Synthesizer-Arrrangement des japanischen Komponisten Isao Tomita entschieden. Mit seinem kraftvollen, unerbittlich synchronen Duett gelingt Naharin ein echtes Kunststück: Makellose Präzision von den beiden Tänzerinnen zu verlangen – und gleichzeitig die Komik in den wie ein Uhrwerk schnurrenden Bewegungsabläufen zu entdecken. Eine gute Portion Humor bringt auch Orchestra of Wolves von Eric Gauthier mit. Zum ersten Satz von Ludwig van Beethovens 5. Sinfonie setzt diese Miniaturkomödie augenzwinkernd den vielbeschworenen Autoritätskonflikt zwischen Dirigent gegen Orchester in Szene. In der professionellen Musikszene normalerweise ein Ringen zwischen zwei halbwegs gleichstarken Gegnern. Dumm nur, dass in diesem Stück der Dirigent ein Vogel ist und im Orchester ausschließlich Wölfe spielen ... Von Anfang an und nach wie vor essentieller Teil jeder MOVES FOR FUTURE Mobil-Show ist Michel Fokines Der sterbende Schwan von 1905 in einer Adaption von Eric Gauthier. Ursprünglich kreiert für die Primaballerina Anna Pawlowa, wurde das Solo zur verträumten Musik von Camille Saint-Saëns' Der Karneval der Tiere zum Inbegriff des klassischen Balletts. Mit La Morte del Cigno wirft der italienische Choreograph Mauro de Candia einen tatsächlich radikal neuen Blick auf das ikonische Werk. In seiner Interpretation wird der sterbende Schwan nicht von einer zarten Ballerina im Tutu personifiziert, sondern von einem kraftvollen, männlichen Tänzer. Altersempfehlung: Ab 16 Jahren. Die Aufführung enthält Darstellungen von sexuellen Inhalten.
Theaterhaus | 22.07.2026 | 2 Termine
Kabarett © Sabine Haymann
Kabarett © Sabine Haymann
Kabarett
Gäste
Mitglieder
Frl. Wommy Wonder & Elfriede Schäufele
Alles muss raus!

Theaterhaus | 29.07.2026 | 6 Termine