Wer lange wartet, stirbt.

Monolog einer Klimaaktivistin

von Karina Wasitschek

Der Begriff „Klimawandel“ geht durch alle Medien, weltweit, und ist im Bewusstsein aller Menschen rund um den Globus.

Karina Wasitschek hat dieses Thema ganz aktuell in einem Stück für eine junge Schauspielerin festgehalten. Die Protagonistin – eine Klimaaktivistin – lässt ihren Fragen und Reflektionen über das Verhalten der Menschen freien Lauf, denn es ist ihr ein dringendes Bedürfnis, ihre Ansichten über die Dynamik des Klimawandels mitzuteilen. Dieser entwickelt sich immer mehr zu einer Katastrophe, die die Menschen zum Handeln zwingt. Die Klimaaktivistin zeigt ihre persönliche Auseinandersetzung mit diesem Lebensumstand und thematisiert ihre Überforderung, als einzelner Mensch etwas ausrichten zu können. Sie gibt Einblick in ihre Gedanken, Gefühle und ihr Herz. Mit ihrem Apell bezieht sie Stellung, sucht nach Lösungswegen und gibt damit diesem Stück auch eine Zukunftsperspektive, frei nach dem Motto „Nichts ist unmöglich“.

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 20a: Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung.

Termine

 
Wann
Wo
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Mo. 20. Apr 2026 - 20:15 Uhr
Theaterhaus / T4
 
Wann
Wo
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Mi. 06. Mai 2026 - 20:15 Uhr
Theaterhaus / T4
Künstler

Katja Schmidt-Oehm & Brigitte Luik (Regie & Dramaturgie), Gudrun Schretzmeier (Bühne & Kostüme). Mit: Esrah Ugurlu

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