Ein ganz gewoehnlicher Jude © Regina Brocke

Ein ganz gewöhnlicher Jude

Monolog einer Abrechnung

von Charles Lewinsky

Warum sollte Emanuel Goldfarb einer Schulklasse Fragen zum Judentum beantworten? Die wütende Absage führt zu seiner eigenen Geschichte.

Der Journalist Emanuel Goldfarb wird gebeten, vor einer Schulklasse Fragen zum Judentum zu beantworten. Warum sollte er das tun? Die Formulierung seiner Absage wird zur wütenden Auseinandersetzung mit den Schwierigkeiten im deutsch-jüdischen Verhältnis. Sein Nachdenken über Antisemitismus und falsches Mitgefühl, führt ihn schließlich zu seiner eigenen Geschichte und der seiner Familie.

 

Ein kluger und zugleich provozierender Monolog von großer Aktualität.

Termine

 
Wann
Wo
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So. 03. Mai 2026 - 19:00 Uhr
Theaterhaus / T4
 
Wann
Wo
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Fr. 29. Mai 2026 - 20:30 Uhr
Theaterhaus / T4
Künstler

Christof Küster (Inszenierung)

Mit: Sebastian Schäfer

 

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