RSNO French horns © Martin Shields

Royal Scottish National Orchestra

Werke von MacMillan, Tschaikowsky und Rimsky-Korsakow

Dass Klassik alles andere als eine aussterbende Kunstform ist, beweist niemand überzeugender als Ray Chen. Seit der taiwanesisch-australische Geiger mit zwanzig Jahren direkt hintereinander den Yehudi-Menuhin und den Reine-Elisabeth-Wettbewerb gewann, füllt er die Konzertsäle der Welt mit den namhaftesten Orchestern. So virtuos wie sein Instrument – eine Stradivari, die einst Jascha Heifetz spielte – handhabt er die sozialen Medien und begeistert Millionen von Followern rund um den Globus für die Musik.

 

Das Royal Scottish National Orchestra unter Leitung seines Chefdirigenten Thomas Søndergård stellt ein patriotisches Statement voran, die Konzertouvertüre „Britannia“ des schottischen Landsmanns James MacMillan, bevor es zusammen mit dem Weltstar der Violine nach Russland und in den Orient entführt. Tschaikowskys Violinkonzert fordert ein immenses technisches Können. In Rimsky-Korsakows „Scheherazade“ fesseln betörende Me-lodien den grausamen Sultan tausendundeine Nacht lang. Vergleichbaren Zauber entfaltet Ray Chen, nicht nur im Internet, sondern auch live auf der Bühne. "Ich möchte, dass die Menschen in den Konzertsaal kommen und denken: Das war richtig cool und aufregend, vielleicht gehe ich da nochmal hin!"

Künstler

Thomas Søndergård (Leitung), Ray Chen (Violine)

Programm

James MacMillan: „Britannia“ für Orchester

Peter Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

Nikolaj Rimsky-Korsakow: „Scheherazade“ Sinfonische Suite op. 35

 

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