HAIR © G2 Baraniak

HAIR

THE AMERICAN TRIBAL LOVE/ROCK MUSICAL

Mit der Musik von Galt MacDermot

USA, Ende der 60er Jahre?: in Vietnam herrscht Krieg, wehrpflichtige Amerikaner werden eingezogen, junge Menschen (?heute nennen wir sie Hippies) protestieren und suchen abseits etablierter Bürgerlichkeit und in Opposition zum Staatsapparat nach einem anderen, friedvolleren Leben ohne Krieg, Gewalt und Rassismus.

Vor diesem Hintergrund entsteht das Musical HAIR und wird zum Kult?: der Traum von einem neuen Zeitalter. Hier und heute herrscht eine große Sehnsucht nach Menschlichkeit und Natur, nach Besinnung auf Werte und menschliche Normalität, nach einer besseren Welt.

Rassismus, Sexismus, Klimakrise und der Umgang mit Minderheiten in unserer Gesellschaft sind aktuelle Themen wie eh – und zusätzlich haben wir mit einer Pandemie zu kämpfen. Was macht das mit den Beziehungen der Menschen untereinander?? Wie gehen wir mit den Konsequenzen unserer Entscheidungen um??

Vor allem aber ist HAIR damals wie heute ein Happening voller Lebensbejahung und Aufbruchsstimmung – und Musik?! Die Lieder unterstreichen ein Lebensgefühl, sie stellen Fragen – und regen zum Tanzen an?! Sehnsucht und Rebellion, freie Liebe, Flower-Power und Auflehnung gegen jede Form von Krieg, das ist HAIR.

Künstler

Franz-Joseph Dieken (Regie), Andreas Binder (Musikalische Leitung), Volker Deutschmann (Kostüme), Sven Niemeyer (Choreografie), Yvonne Marcour & Sabine Kohlstedt (Bühne), Galt MacDermot (Musik), Gerome Ragni & James Rado (Buch und Liedtexte)

 

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