Pierre Laurent Aimard © Marco Borggreve

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Stuttgarter Kammerorchester

Amadeus Amadeus – Dreikönigskonzert

Wolfgang Amadeus Mozart

„… mit hin machten die zuhörer / wie ichs erwartete / beym Piano sch! – dann kam gleich das forte – sie das forte hören und die hände zu klatschen war eins – ich gieng also gleich für freüde nach der Sinfonie ins Palais Royale – nahm ein guts Gefrornes – bat den Rosenkranz den ich versprochen hatte – und ging nach haus.“ (Mozart an seinen Vater 1778 aus Paris)

 

Ein Stein der Erleichterung muss Mozart im Schlussapplaus der Pariser Sinfonie bei den Concerts Spirituels vom Herzen gefallen sein. Denn der Erfolgsdruck in der Metropole raubt ihm den Schlaf. Noch am Vortag hat er sich mit dem Orchester mächtig in den Haaren gelegen. Für die Linzer Sinfonie macht er ebenfalls die Nacht zum Tag. Er schreibt sie „Hals über Kopf“ auf der Durchreise im Herbst 1783. Und wieder kann man über die Brillanz und Fülle der Einfälle, hier gedanklich auf Tuchfühlung mit „Idomeneo“ und „Figaro“, nur ungläubig staunen. Bei diesem Dreikönigskonzert des SKO mit Chefdirigent Thomas Zehetmair brilliert der Grammy-Preisträger und Mozart-Visionär Pierre-Laurent Aimard mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 in c-Moll. „Aimard ist ein Pianist des Lichts und der Farben. Er macht alles, was er spielt, klar und lebendig.“ (Los Angeles Times)

Künstler

Pierre Laurent Aimard (Klavier)

Thomas Zehetmair (Leitung)

 

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 31 „Pariser“ KV 297, Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491 und Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 „Linzer“

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