Anthony Romaniuk © sightways.be

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Stuttgarter Kammerorchester

STERNSTUNDE – LIGETI ZUM 100. GEBURTSTAG

Werke von Ligeti, Bartók, Kurtág, Veres und Rózsa

"Klick. Klick. Klick. Klick. Klick. Klick." (Metronom Nummer 78)

György Ligetis Sinn für Ironie war legendär. Die Sinfonische Dichtung für 100 mechanische Metronome etwa macht ebensolche zu 100 emsigen Solisten mit eigenem Herzschlag, von denen keiner wie der andere tickt. Zum 100. Jahrestag von Ligetis Geburtstag kredenzt ihm das SKO eine Sternstunde mit eigenen Stücken, Werken von Komponisten-Kollegen seiner rumänisch-ungarischen Heimat und überleitenden Improvisationen. Als Solisten braucht es hierfür ein Multitalent wie den Australier Anthony Romaniuk. Seit Jugendtagen vom Jazz besessen, entschied sich Romaniuk zunächst für die Klassik und ist dazu noch Cembalist mit einem Faible für historische und generell alle Arten von Tasteninstrumenten. Er hat sich außerdem als Improvisator und genreüberschreitender Künstler im Bereich des Indy Rock und der Ambient und Electronic Music einen weltweit bekannten Namen gemacht.

 

- Tickets inklusive Freigetränk -

Künstler

Anthony Romaniuk (Tasteninstrumente)

Programm

György Sándor Ligeti: Balada si joc für 2 Violinen

Béla Bartók: Ausschnitte aus "Mikrokosmos" für Klavier

György Kurtág: Ausschnitte aus "Jelek, játékok és üzenetek"

Béla Bartók: Ausschnitte aus Duetten für zwei Violinen

Sándor Veress: "Letjös" aus den "Transsylvanischen Tänzen" für Streichorchester

György Sándor Ligeti: "Loop" aus der Sonate for Viola solo, "Hungarian Rock" für Cembalo

Miklós Rózsa: "Lento con gran espressione" aus dem Konzert für Streichorchester

György Sándor Ligeti: "Fanfares", "Musica ricercata" für Klavier Nr. 7, "Continuum" für Cembalo, "Poème Symphonique" für 100 Metronome

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