Sandra Kreisler - Kreisler singt Kreisler



Hochmusikalische Vielseitigkeit von Jazz bis Klassik – ohne die großartigen Lieder von Georg Kreisler undenkbar, ohne die Hingabe von Sandra Kreisler unspielbar.

Sie hat Ecken und Kanten. Solche, die sich schwer schleifen lassen und an denen sie sich manchmal selbst blaue Flecken holt. Kleine Narben, die dafür stehen, dass sie etwas erlebt hat. Denn „man muss ein Leben gelebt haben, um Chansons singen zu können“, sagt Sandra Kreisler. Nur singt sie nicht nur Chansons, sie lebt sie auch. Sandra Kreisler stellt sich nicht auf die Bühne. Sie singt, spielt, seziert.

„Sandra Kreisler stört, indem sie mitdenkt“, attestierte ihr einmal ein Mitmensch – zurecht. Sie ist eben eine Frau, die lieber protestiert und polarisiert statt Meinungen und Menschen zu kopieren oder gängige Klischees zu bedienen. Nun präsentiert sie wegen unaufhörlicher Anfragen ihr umjubeltes Solo-Programm „Kreisler singt Kreisler“ mit Liedern Georg Kreislers, der Ikone des literarischen Cabaret-Chansons.

„Kreisler singt Kreisler“ ist eine musikalische Gratwanderung zwischen Wortwitz und Wahrheit, zwischen Zeitkritik und Zärtlichkeit, zwischen Poesie und Polemik. Ohne die großartigen Lieder von Georg Kreisler undenkbar, ohne die Hingabe an diese Lieder von Sandra Kreisler unspielbar.

Mit ihrem kongenialen Partner am Klavier (Komponist und Pianist David Holleber), zeigt sie hochmusikalische Vielseitigkeit und Virtuosität von Tango über Jazz bis zu Klassik und lässt so im Konzert glatt vergessen, wo man sich befindet: Man fällt in die Szenerie des Liedes, einfach so. Und ob die Sängerin vor, neben oder auf dem Klavier steht, ist nicht mehr wichtig. Man muss eben ein Leben gelebt haben, um Chansons so zu singen.

Künstler

Mit: Sandra Kreisler und David Holleber (Komponist und Pianist )

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