Rose Ausländer © Katja Ritter

Rose Ausländer

Heimatlos im Steinbruch der Wörter

Ein Porträt der Dichterin Rose Ausländer (1901–1988)

„Schreiben ist Leben. Überleben.“

In dem Programm von Katharina Reich kommt ein durch Brutalität verletzter Mensch zu Wort, dessen Reaktion auf Gewalt Sprache war.

 

Rose Ausländer wurde 1901 in Czernowitz/Bukowina geboren und starb 1988 in Düsseldorf. Als Jüdin von den Nationalsozialisten verfolgt, überlebte sie im Ghetto Czernowitz. Sie wanderte 1946 in die USA aus, kehrte 1964 nach Europa zurück und zog 1965 nach Düsseldorf. Rose Ausländer veröffentlichte mehr als dreißig Gedichtbände und erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen. Die Autorin gibt mit klarer Bestimmtheit ihre Empfindungen wieder und zeigt, welch berührende Schicksale sich hinter Todesstatistiken verbergen.

Termine

 
Wann
Wo
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Sa. 16. Mai 2026 - 20:00 Uhr
Wortkino Dein Theater
Künstler

Konzeption: Friedrich Beyer

Licht und Ton: Dijana Antunovic

Bild: Katja Ritter

mit Barbara Mergenthaler und Gudrun Remane

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