Heiko Mathias Förster  © Heike Mathias Förster

Prague Royal Philharmonic

Alexander Borodin, Maurice Ravel, Carl Orff

Ein Konzert mit unbestrittenen Klassikern: Auf dem Programm stehen Ravels elektrisierender "Boléro", Borodins mitreißende "Polowetzer Tänze" und Orffs großartige "Carmina Burana". Auch wenn der "Boléro" und die "Carmina Burana" im Abstand von nur sieben Jahren komponiert wurden, sind sie gleichermaßen gegensätzlich wie ähnlich. Ravels einsätziger Tanz speist sich aus zwei musikalischen Ideen, die immer und immer wiederholt werden. In einem Crescendo, das sich über das gesamte Stück spannt, beginnt er mystisch-meditativ und endet in einer wuchtigen Ekstase. Meditation und Ekstase bestimmen auch Carl Orffs Welterfolg: Neben prägnanten Rhythmen ist es auch hier der melodische und harmonische Reichtum, der den unnachahmlichen Zauber der Sammlung ausmacht. Die musikalische Reise durch Spanien und in das mittelalterliche Benediktbeuern beginnt mit Borodins "Polowetzer Tänzen" aus "Fürst Igor".

Termine

 
Wann
Wo
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Do. 29. Apr 2027 - 19:30 Uhr
Beethoven-Saal / KKL
Künstler

Arcis Vocalisten München

Bryndís Guðjónsdóttir (Sopran)

Gustavo Martín Sánchez (Tenor)

Thomas Gropper (Bariton)

Heiko Mathias Förster (Leitung)

Programm

Alexander Borodin: "Polowetzer Tänze" aus "Fürst Igor"

Maurice Ravel: "Boléro"

Carl Orff: Carmina Burana

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