Karl und Rosa

Für Geister Eintritt frei

Autorinnentheater von Felicia Zeller nach Alfred Döblin

FreiheitskämpferInnen und PolitikerIinnen werden zurück auf die Bühne geholt: eine historische Geisterstunde über die Ereignisse von 1918.

Deutschland im Taumel der Novemberrevolution 1918. Der Krieg ist zu Ende, man ringt um eine Neugestaltung und ruft gleich zwei Mal die Republik aus. An vorderster Front unter den Revolutionären: Rosa Luxemburg. Die Ereignisse überschlagen sich und übrig bleibt nur der wütende Traum von einer gerechteren Welt.

Regisseurin Marie Bues und Autorin Felicia Zeller lesen den Roman „Karl und Rosa“ von Alfred Döblin neu. Sie blicken auf historische FreiheitskämpferInnen und PolitikerIinnen und holen sie als Geister zurück auf die heutige Bühne.

 

Spieldauer: 2. Std. 10 Min. (Pause)

Karl und Rosa © Nilz Böhme
Karl und Rosa © Nilz Böhme
Künstler

Eine Koproduktion von Theater Magdeburg und Theater Rampe

Marie Bues (Inszenierung), Laura Busch (Dramaturgie)

Mit: Marie Ulbricht, Monika Wiedemer, Niko Eleftheriadis u.a.

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