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Der "Wagner-Effekt"
Die Rezeption Richard Wagners in der Kunst des späten ...
Themenführung: Andreas Pinczewski
An Richard Wagner kam man in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht vorbei. Auch nicht in der bildenden Kunst. Anhand der Werke von Hans Makart, Edward Burne-Jones und der Impressionisten lässt sich anschaulich zeigen, wie sowohl die Begeisterung als auch die Ablehnung der Wagner`schen Ästhetik zu einem bedeutenden Faktor wird, der bildenden Kunst den Weg in die Moderne zu zeigen. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, wie die Wagner-Rezeption in Europa sich von Land zu Land zum Teil erheblich unterscheidet, der "deutsche" Wagner ein anderer ist als der "britische" und der "französische".
Der Eintritt in das Museum ist vor Ort zu entrichten.