Kunsterlebnis
Architektur der Anthroposophie
Uhlandshöhe 1919 und Heute
LEISTUNGEN
Führungen in der Waldorfschule, auf dem Gelände und den Baulichkeiten, Spende, Abschlusskaffee in der „Apotheke“ (ein Softdrink oder ein Heißgetränk, ein Stück Kuchen), VVS-Berechtigung
Mindestteilnehmerzahl: 17 Personen
Die Freie Waldorfschule Uhlandshöhe, 1919 auf Initiative des Zigarettenfabrikanten Emil Molt (Waldorf-Astoria) gegründet, war und ist Modell für eine weltweite Bewegung. Rudolf Steiner, der das Konzept der zukunftsweisenden Pädagogik entwickelte, forderte u.a. frühe Fremdsprachen und gemeinsamen Unterricht für Jungen und Mädchen. Die Bauformen der Mutterschule stellen den Menschen in den Mittelpunkt und orientieren sich an den organischen Formen der Natur. 2019, zum hundertsten Geburtstag der ersten Waldorfschule, soll der von Behnisch Architekten entworfene Neubau fertig sein. Bei einer Besichtigung der Mutterschule mit Gärten, Hochschule und Eurythmeum erleben wir die faszinierende Sprache anthroposophischer Architektur im Wandel. Das Kunsterlebnis lassen wir bei Kaffee und Kuchen und gemeinsamem Gespräch im Café „Apotheke“ ausklingen.