Juli 2018

Ein Gehen und Kommen

Die neue Spielzeit bringt viele Leitungswechsel – wir blicken zurück und voraus

Nach der Sommerpause wird Teodor Currentzis am Pult des SWR Symphonieorchesters stehen, Sylvain Cambreling übergibt den Stab an Cornelius Meister als Generalmusikdirektor des Staatsorchesters Stuttgart, Viktor Schoner übernimmt von Jossi Wieler die Intendanz der Oper Stuttgart, beim Stuttgarter Ballett wird Tamas Detrich als Intendant Reid Anderson ablösen, das Schauspiel Stuttgart verabschiedet sich von Intendant Armin Petras und begrüßt Burkhard C. Kosminski, Axel Preuß tritt nach Manfred Langner die Intendanz der Schauspielbühnen in Stuttgart an.
Die Kulturgemeinschaft dankt allen, die gehen, für ihre künstlerische Arbeit und für viele beglückende Kulturerlebnisse und begrüßt alle, die kommen, mit Offenheit und gespannter Neugier. Wir wünschen unseren Kulturpartnern gutes Gelingen für den Neubeginn und unseren Leserinnen und Lesern eine anregende Spielzeit voller Entdeckungen. Die AutorInnen der KULTUR würdigen die Arbeit der Scheidenden und stellen die Neuankömmlinge vor. Begleiten Sie sie auf einem Streifzug durch die Sparten und Häuser.

Neubeginn beim SWR und Stabwechsel beim Staatsorchester: Ablösung am Dirigentenpult
Die Stuttgarter neigen, zumal wenn es um Kultur geht, eher zur Selbstunterschätzung als zum Lokalpatriotismus. Jedenfalls scheint man mit dem VfB vertrauter zu sein als mit der Tatsache, dass die Neckarmetropole mehr Orchester vorweisen kann als die meisten deutschen Städte vergleichbarer Größe und, noch erstaunlicher, dass diese Orchester seit dem Zweiten Weltkrieg mit einer Riege von leitenden Dirigenten aufwarten können, die im internationalen Maßstab zu den angesehensten gehören. Wechsel in der Orchesterleitung sind Normalität. Dass aber das hohe Niveau über Jahrzehnte hinweg gehalten werden konnte, ist schon mehr als eine Fußnote wert. Beim Sinfonieorchester des Süddeutschen Rundfunks folgte auf Hans Müller-Kray der charismatische Sergiu Celibidache, auf diesen Sir Neville Marriner, der sich als Leiter der Academy of St Martin in the Fields einen Namen gemacht hatte, dann, nach Gianluigi Gelmetti und Georges Prêtre, für die Rekordzeit von dreizehn Jahren wieder ein Engländer, Sir Roger Norrington, der mit seinem Vibrato-Verbot manche Gemüter erregt hat, und schließlich Stéphane Denève. Ihm folgt nun als Chefdirigent des mit dem Orchester in Baden-Baden und Freiburg zum SWR Symphonieorchester zwangsfusionierten Klangkörpers der Grieche Teodor Currentzis, der als Gründer des Ensembles musicAeterna und Musikdirektor der Oper in Perm (Ural) international Aufsehen erregt hat. Seit 2011 war er auch Gastdirigent beim SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Currentzis polarisiert sein Publikum und die Kritik, wenn er unorthodoxe Interpretationen erprobt, so etwa im vergangenen Jahr bei den Salzburger Festspielen, wo er Mozart-Kompositionen, die nicht in diese Oper gehören, nämlich die Fuge aus Adagio und Fuge KV 546, Teile der Großen c-Moll-Messe KV 427/417a sowie die Maurerische Trauermusik, in »La clemenza di Tito« einfügte. Stabübergabe zugleich beim Württembergischen Staatsorchester Stuttgart, das bekanntlich auch die Aufgaben des Opernorchesters erfüllt. Auf Sylvain Cambreling, den langjährigen Weggefährten von Gerard Mortier, der in den vergangenen Jahren mit Jossi Wieler und Sergio Morabito ein ideales Team gebildet hat und nun mit ihnen Stuttgart verlässt, folgt der erst 38-jährige Cornelius Meister. Seit 2010 hat sich Meister, der auch als Pianist Erfolge feiert, als Chefdirigent des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien profiliert. In der übernächsten Spielzeit wird es dann übrigens auch beim Stuttgarter Kammerorchester einen Wechsel geben, wenn der österreichische Violinist und Dirigent Thomas Zehetmair dessen Leitung übernimmt.

Thomas Rothschild

Oper Stuttgart: Neuanfang mit einem historischen Dreiklang
Dass Viktor Schoner beim Eröffnungswochenende seiner ersten Saison als Opernintendant in Stuttgart von seinem Vorgänger Jossi Wieler dessen Inszenierung von Händels »Ariodante« wieder aufnimmt, ist ein Zeichen von Kontinuität eines lebendigen, die Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist ästhetisch auslotenden Musiktheaters. Schon bevor der Schauspiel- und Opernregisseur und Dramaturg Jossi Wieler 2011 die künstlerische Leitung der Stuttgarter Staatsoper übernahm, hatte er mit Händels »Alcina« 1998 hier eine international viel beachtete, das Theatralische aus dem Geiste der Musik mustergültig entwickelnde Aufführung geschaffen. Zusammen mit Sergio Morabito erarbeitete er während seiner siebenjährigen Stuttgarter Intendanz eine großartige Fülle sorgfältig ausgewählter Musikdramen von Bellinis »Nachtwandlerin « und »I Puritani« bis zu Denisovs »Schaum der Tage«, Mark Andres »wunderzaichen« und Toshio Hosokawas »Erbeben. Träume«, das noch diesen Juli zum Ende der Spielzeit uraufgeführt wird.
Während Wieler von der Schauspiel-Regie zur Oper kam, ist Viktor Schoner der Musiktheater-Organisator. Nach dem Studium der Bratsche und Musikwissenschaft gründete er die Akademie Musiktheater Heute, war dramaturgischer Assistent von Gerard Mortier bei den Salzburger Festspielen und der Ruhrtriennale, künstlerischer Direktor an der Pariser Opéra national und seit 2008 in gleicher Funktion an der Bayerischen Staatsoper. Bestens vertraut auch mit experimentellen Formen der zeitgenössischen Oper, will der neue Stuttgarter Opernintendant ein großes Spektrum kreativer Regie- Handschriften zum Einsatz kommen lassen. Der Spagat von Achim Freyers Kult-Inszenierung des »Freischütz« von 1980 zu der Premiere von Richard Wagners »Lohengrin« mit dem ungarischen Regisseur Árpád Schilling zur Eröffnung zusammen mit »Ariodante« Ende September markiert für Schoner den »Raum des Neubeginns«. Mit acht Premieren, darunter Glucks »Iphigénie en Tauride« als Produktion der Pariser Oper in der Regie von Krzysztof Warlikowski, hat der Spielplan mehr Neuinszenierungen als bisher. Neben dem »Lohengrin« und Hans Werner Henzes »Prinz von Homburg« leitet der neue Generalmusikdirektor Cornelius Meister auch vier der siebzehn Produktionen des Repertoires. Konwitschny, Marthaler, Bieito, Serebrennikov stehen dabei als Regisseure für bestes zeitgenössisches Musiktheater, während man bei den Neuinszenierungen vor allem auf Anna-Sophie Mahlers Stuttgarter Debüt mit Brecht/Weills »Die sieben Todsünden« gespannt sein darf. Mit »Nixon in China « von John Adams greift Viktor Schoner einen länger brach liegenden Traditionsstrang der Stuttgarter Oper wieder auf: Mit den Opern von Philip Glass hatte die Minimal Music in den 1980er Jahren hier Erfolge gefeiert.

Dietholf Zerweck

Kontinuität im Wechsel beim Stuttgarter Ballett: Die Ära Anderson geht zuende
Im Ballett bleiben die Direktoren meist viel länger als in den anderen Sparten, aber 22 Jahre wie nun der Kanadier Reid Anderson hat beim Stuttgarter Ballett noch niemand geschafft. Es war eine Zeit voller Entdeckungen: Wie viele junge Tänzer hat Anderson mit seiner durchdachten Repertoirepolitik zu großen Stars aufgebaut, wie viele Choreografen gefördert! Über hundert neue Werke gab er als Ballettintendant in Auftrag und jede Menge junger Direktoren tragen sein Führungsmodell von Stuttgart aus in die Welt hinaus. Der Neue, sein Nachfolger Tamas Detrich, gehört ebenfalls dazu: Genau wie Anderson verbrachte auch er seine gesamte Karriere als Tänzer im Stuttgarter Ballett. Der heute 58-jährige Amerikaner war einer der Stars der Ära Marcia Haydée, danach Ballettmeister und lange Andersons Stellvertreter. Obwohl Detrich der erste Stuttgarter Ballettdirektor ist, der den legendären John Cranko nicht mehr zu Lebzeiten kennenlernte, so weiß er natürlich, wie wichtig die Tradition des Hauses ist. Er kennt das Repertoire in- und auswendig und wird im Prinzip genauso fortfahren wie der erfolgsverwöhnte Anderson: weiter viele Uraufführungen, verschiedenartigste Tanzstile, aber natürlich immer die Wurzeln in der Klassik pflegen.
Ein paar andere Schwerpunkte setzt Detrich: So lotst er mit Akram Khan einen Star der zeitgenössischen Ethno-Tanzszene nach Stuttgart und bringt Jirí Kylián, diesen lange vermissten Klassiker der Moderne, mit einem ganzen Abend zurück. Die Neuerwerbung von »Mayerling«, einem Habsburg- Ballett über Kronprinz Rudolf vom Cranko-Rivalen Kenneth MacMillan, wird die Möglichkeit bieten, eine neue Ausstattung des großen Bühnenbildners Jürgen Rose in Stuttgart zu sehen. Erstaunlich wenig ändert sich am Personal, es gibt kaum Wechsel; anstatt Stars zuzukaufen, wie man es in anderen Kompanien immer häufiger macht, setzt hoffentlich auch Detrich darauf, die Talente aus der eigenen John-Cranko-Schule aufzubauen. Begonnen allerdings hat er seine Intendanz mit einer Entscheidung, die nicht überall auf Verständnis stieß: Er kündigte dem modernen, visionären und dennoch so beliebten Choreografen Marco Goecke – ob das Stuttgarter Ballett wieder eine so prägnante Handschrift und damit einen neuen Hauschoreografen finden wird, das ist dann auch die große Preisfrage der nächsten Jahre. Die Messlatte liegt hoch, aber Zeit sollte man Tamas Detrich dafür auf jeden Fall lassen.

Angela Reinhardt

Schauspiel Stuttgart: Der neue Intendant kommt aus Mannheim
Er verabschiedete sich mit einer Schreckensvision. Zum Abschluss seiner Intendanz am Schauspielhaus Stuttgart inszenierte Armin Petras George Orwells dystopischen Roman »1984«. Zentraler Aspekt dieser Erzählung ist die Kontrolle der Wahrheit, genauer: der Vergangenheit. »Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft «, schrieb Orwell. Die jüngere Vergangenheit, die letzten fünf Jahre des Stuttgarter Staatstheaters, kontrollierte Petras. Rundum zufrieden war man in Stuttgart nicht, aber einem Theater wären fünf Jahre Eierkuchen ja ohnehin abträglich. Der Vertrag hätte jedenfalls bis 2021 verlängert werden sollen, aber Petras stieg aus persönlichen Gründen aus. Orwell hatte also Unrecht, die Zukunft wird nun ein anderer kontrollieren: Zur neuen Spielzeit übernimmt Burkhard C. Kosminski.
Doch auch der hat freilich eine Vergangenheit: Kosminskis letzte Station war das Nationaltheater Mannheim, wo er bereits 2006 als Schauspieldirektor begann und 2013 das Amt des Schauspielintendanten übernahm. Zum Leitmotiv des künftigen Schaffens in Stuttgart hat er die Nichtfrage »Warum denn nicht warum« erklärt. Wie schon an seiner alten Wirkungsstätte will Kosminski im Besonderen das zeitgenössische Autorentheater ins Zentrum des hiesigen Schauspiels rücken. Eine Herzensangelegenheit des 56-Jährigen. So konnte er Autoren wie Roland Schimmelpfennig und Clemens J. Setz gewinnen, die neue Texte zur ersten Spielzeit beisteuern werden.
Darüber hinaus scheint es, als wolle Kosminski versuchen es allen Recht zu machen: Sowohl internationale Künstler und junge Regisseure (darunter das mit Spannung erwartete britische Talent Robert Icke) wie auch Klassikerpflege und heimatverbundenes Theater stehen auf dem Plan.
Neben der Frage, wofür eigentlich das Mittel initial »C« in Burkhard C. Kosminski steht, erregt aber die angekündigte Inszenierung »Thaddäus Troll – Kein Heimatabend« die größte Neugier. Wie wird Regisseur Gernot Grünewald im Kammertheater die Geschichte des Mannes erzählen, der einerseits als bis heute einziger gescheiter schwäbischer Mundartdichter, andererseits als Theaterkritiker und Kriegsreporter wirkte und sich 1980 das Leben nahm? »Wie wir das machen, wissen wir noch nicht«, sagte Kosminski bei der Pressekonferenz gelassen. Der Mann hat alles unter Kontrolle.

Cornelius W. M. Oettle

Altes Schauspielhaus und Komödie im Marquardt bieten weiterhin Unterhaltung auf hohem Niveau
Auf den ersten Blick bemerkt man den Wechsel kaum. Vertraute Gesichter, die Bildsprache der Plakate ähnlich. Es wäre auch denkbar gewesen, dass Manfred Langner die Saison mit Schillers »Maria Stuart« eröffnet, schließlich gehörten bei ihm Klassiker selbstverständlich auf den Spielplan. Doch in diesem Sommer sagt Manfred Langner den Schauspielbühnen in Stuttgart Adieu. Fast zehn Jahre hat er das Alte Schauspielhaus und die Komödie im Marquardt geleitet, erfolgreich. Die Häuser stehen gut da, die Abonnements sind stabil, Langner war gut vernetzt und hat auf aktuelle Entwicklungen reagiert, ohne das angestammte Publikum zu verprellen. So hat es manchen gewundert, dass er seinen Vertrag nicht mehr verlängert hat. Er wolle sich beruflich noch einmal neu orientieren, sagt der 60-Jährige. Er wird Intendant am Theater Trier, einem Dreispartenhaus. Mit seinem Nachfolger ist kein harscher Umbruch zu erwarten – auch wenn Axel Preuß vom Staatstheater kommt und mehrere Jahre den Heidelberger Stückemarkt leitete, einen Wettbewerb für zeitgenössische Dramatik. Zuletzt war der 1962 geborene Hamburger Chefdramaturg am Staatstheater Braunschweig und danach Schauspieldirektor am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Axel Preuß will in Stuttgart zwar auch zeitgenössische Texte aufführen, aber: »Ich möchte die besten Stücke spielen, nicht die neuesten«, sagt er. Sein Credo lautet: »Die Menschen unterhalten, aber auf hohem Niveau« – sowohl im Alten Schauspielhaus als auch in der Komödie im Marquardt. Dort kommt zum Saisonbeginn der Film »Monsieur Claude und seine Töchter« auf die Bühne. Ein Stoff, der genau ins Konzept passt, weil er ein aktuelles Thema verhandelt: »Was bedeutet es, wenn Diversität ganz konkret am Familientisch stattfindet? «, so Preuß. Denn die Töchter bringen Schwiegersöhne aus den verschiedensten Kulturen nach Hause, was dem Vater nicht behagt.
Im Alten Schauspielhaus wird »Tabu« nach dem Roman von Ferdinand von Schirach gespielt werden, »Die Katze auf dem heißen Blechdach« von Tennessee Williams und Shakespeares »Wie es euch gefällt« – Stücke, die durchaus auch in Langners Konzept gepasst hätten. Neugierig macht, dass Axel Preuß mehr Regisseurinnen engagieren will, dass er interkulturelle Projekte in der Stadt initiieren und sich in speziellen Formaten der Literatur widmen wird. Auf den zweiten Blick könnte sich an den Schauspielbühnen also doch einiges ändern – und das durchaus vielversprechend.

Adrienne Braun

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